Croûtons selber machen – knusprige Brotwürfel für Salate, Suppen & mehr

Zubereitungszeit total: ca. 15–20 Minuten
Vor- und Zubereitung: ca. 5–10 Minuten
Backzeit: ca. 10 Minuten
Croûtons sind eine einfache, aber unglaublich aromatische Art, altes Brot zu verwenden und Gerichten wie Salaten, Suppen oder Aufläufen eine knusprige Note zu verleihen. Mit nur wenigen Zutaten und minimalem Aufwand entstehen goldbraune, herrlich würzige Brot­würfel – perfekt, um Ihre Küche nachhaltig und geschmackvoll zu bereichern.
Brotcroutons Rezept Mehlundfutter

Zutaten für hausgemachte Croûtons

  • Brot (beliebige Sorte)
  • Olivenöl
  • Petersilie

So einfach geht das!

I

Zubereitung – knusprige Croûtons in wenigen Minuten

1. Vorbereitung
Heizen Sie den Backofen auf 220 °C vor und schneiden Sie das Brot in gleichmässige Würfel – je nach gewünschter Grösse fein oder grob.

2. Würzen & Mischen
In einer Schüssel Olivenöl und fein gehackte oder getrocknete Petersilie mischen. Dann die Brotwürfel beigeben und kurz umrühren, bis sie gleichmässig mit der Mischung überzogen sind.

3. Croûtons backen
Die marinierten Brotwürfel auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und im Ofen backen, bis sie goldbraun und knusprig sind.

Hinweis: Croûtons sind geeignet, um sie über Salat, Suppen, etc. zu streuen.

Z

Tipps:

Anstatt Petersilie können auch Oregano oder andere Kräuter verwendet werden, ebenfalls gepresster Knoblauch, usw. Wer es wie im 17. Jahrhundert halten mochte, kann die Brotwürfel etwas grösser schneiden und zu einem Aperitif reichen.

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Croûtons – ein Stück Küchengeschichte der Resteverwertung

Croûtons gehören zu den traditionellen Resteverwertungsrezepten Europas. Ursprünglich entstanden sie aus dem Bedürfnis heraus, altes Brot nicht wegzuwerfen, sondern ihm neuen Genuss zu verleihen. Schon im Mittelalter wurde hart gewordenes Brot in Butter oder Öl geröstet, um es wieder schmackhaft zu machen – damals oft als Einlage für Suppen oder als Beilage zu Fleischgerichten.

Der Begriff Croûton stammt aus dem Französischen („croûte“ = Kruste) und beschreibt das kleine, krosse Stück Brot, das beim Rösten seine charakteristische goldbraune Farbe und seinen intensiven Geschmack erhält.

Heute sind Croûtons nicht nur ein cleverer Beitrag zur Lebensmittelverwertung, sondern auch ein vielseitiges, aromatisches Topping, das Gerichte im Handumdrehen verfeinert. Ob klassisch gewürzt, mit Kräutern, Knoblauch oder Käse – die Varianten sind nahezu endlos und machen Croûtons zu einem kleinen, aber besonderen Highlight in der Küche.

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